HEALTHY'N LUCKY BY RT

Let the journey continue!

Die Fußball-WM und das dazugehörige Bier machen dick! Das ist wissenschaftlich bewiesen! Man kann das getrost nachlesen... sicherlich… irgendwo… Nun ja, ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass es wirklich so ist. Man wird zwar nicht direkt von Bier dick, aber aufgrund des Alkohols verschlingt man ungehalten die ganzen Knabbereien während des Spiels. Auch zuckerhaltige Alkoholmixgetränke wie das altbekannte Mixery, Oettinger Grapefruit-Weizen (hm, von wem die das wohl geklaut haben?!) sowie das neue Veltins Apfel-Ingwer, das Jule neulich zum Game of Thrones mitgebracht hat, tun ihr Bestes damit man die von der Werbeindustrie an gepreiste Adonis-Ottonormalverbraucher-will-auch-so-aussehen-Figur nicht hat. Diese war im Übrigen nie mein Ziel, aber fit sein möchte ich schon, nicht zuletzt wegen der kommenden MZ-Radpartie am 22. Juni, bei der ich dieses Jahr die 60 km mitfahren möchte.



MZ Radpartie 2014, 60km Strecke

Zur Vorbereitung darauf könnte man nun drastischen und fragwürdigen Methoden nachgehen, sich die Mens Health kaufen und in nur einer Woche zur Beachfigur hintrainieren, teure Diätpillen nehmen oder sich den Finger in den Hals stecken. Wer damit Erfahrungen gemacht hat, kann mir gerne schreiben, ich werde mich köstlich amüsieren Ich schwang mich wieder aufs Fahrrad. Nachdem ich euch in meinem ersten Blogeintrag bereits von meinen ersten 200 km berichtet habe, ( http://rtscooter.de.tl/Let-the-journey-begin-ar-.htm) hat sich viel getan. Bei uns im Keller wurde eingebrochen, zum Glück stand mein Fahrrad aber in der Wohnung und bei uns wurde nichts geklaut. Neuerdings steht es jetzt dauerhaft im Keller, mit einem Zahlenschloss sowie einer Kette und einem normalen Schloss gesichert. Wenn es jetzt noch geklaut wird, kann ich‘s auch nicht ändern. Für alle, die Hausratversichert sind, jetzt die gute Nachricht: in eurem eigenen abschließbaren Keller ist das Fahrrad zum Zeitwert versichert.

Tour 1: Männertag

Nachdem wir früh gefühlte 100 WhatsApp-Nachrichten uns den Kopf darüber zerbrachen, ob es denn sinnvoll sei bei dem Wetter (stark bewölkt bis Nieselregen) mit dem Fahrrad zu fahren, trafen wir uns dann doch bei mir und fuhren feuchtfröhlich auf zur Heide. Zuerst ging es hoch auf den Kolkbergturm, von wo aus wir trotz des schlechten Wetters einen guten Blick hatten, machten einen Bogen über Dölau, fuhren nach Kröllwitz, grillten schön oben an der Bergschänke und fuhren schließlich auf die Peißnitz. Ab da an ging es aufgrund des steigenden Alkoholpegels nur noch langsam und mühsam voran, dennoch haben wir das Beste aus dem Mistwetter gemacht und sind immerhin 22 km gefahren.


 

Tour 2: Goitzsche

Luisa und mir kam die Idee die Goitzsche, einen Tagebausee, mit dem Fahrrad zu umrunden. Zwar konnte Sie an dem Tag dann nicht teilnehmen, umso mehr habe ich mich aber gefreut, dass sich Dominique, Jule und Basti kurzerhand entschlossen, die Tour zusammen mit mir auf sich zu nehmen. Zusammen fuhren wir zum Hauptbahnhof in Halle, erwarben 4 (P)Hoppertickets für 7,50€ p.P. und kamen eine halbe Stunde später mit unseren Rädern in Bitterfeld an. Von dort starteten wir unsere Tour um die zahlreichen Seen und den dort gerade laufenden Sputnik Spring Break. Aufgrund der Hitze entschieden wir uns nur für die „kleine“ Tour, denn an dem Tag waren es über 30 Grad im Schatten. Durch den Fahrtwind und die Tatsache, dass wir uns entschieden schon um 9:45 in Bitterfeld anzukommen, schafften wir die ca. 20 km lange Runde mit 2 kleinen Pausen angenehm in etwas über einer Stunde und erreichten den Pegelturm gegen um 11.  Dort waren wir dann später auch mit Luisa zum Baden verabredet, aßen ein Eis und genossen die Sonne. Alles in allem ein sehr schöner Tag. (bis auf die Rückfahrt in dem warmen Zug)


 

 

Tour 3: Merseburg

Heute wollte ich einfach mal alleine unabhängig vom Wetter eine etwas größere Runde in einer guten Zeit fahren. Bei sehr dunklem Himmel, mittelstarken Wind aus Westen kommend und ca. 15 Grad fuhr ich über Hohenweiden Richtung Merseburg, dann altbekannte Wege nach Dölbau und zurück. Das Beste war die Abfahrt nach Röpzig runter, oh ich liebe diese Strecke, da ich dort mit bis zu 45 km/h unterwegs war. Leider hatte ich auf dem Rückweg auf der Delitzscher Straße starken Gegenwind und dann fing es noch an zu regnen, aber nun sitze ich hier glücklich und bin mit der 32 km langen Strecke heute schon insgesamt 470 Kilometer mit dem neuen Black Pepper geradelt.


 






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